Philips SpeechPad inkl. SpeechCard und SpeechDock
Service-Ende: 2001
Dieses Produkt hat sein Service-Ende erreicht und ist daher leider nicht mehr erhältlich. In unserem Shop finden Sie jedoch zahlreiche Alternativen, die Ihren Anforderungen entsprechen könnten, einige davon haben wir am Ende dieser Produktseite für Sie aufgelistet. Sprechen Sie uns gern an und lassen Sie uns gemeinsam die beste Alternative für Sie finden.
Produktinformationen "Philips SpeechPad inkl. SpeechCard und SpeechDock"
Das digitale Diktiergerät Philips SpeechPad kam 1996 auf den Markt und nutze den gemeinsam mit Grundig und Olympus definierten Digital Speech Standard (DSS) für die Speicherung von Diktataufnahmen. Das SpeechPad war das digitale Pendant zum Philips PocketMemo – ein sehr beliebtes analoges Diktiergerät.
Die Aufzeichnung der Diktate erfolge auf einer proprietären Speicherkarte namens „SpeechCard”, welche in Speichergrößen von ein bis vier Megabyte erhältlich war. Ein Megabyte reichte dabei für etwa 14 Minuten Aufnahmezeit im hoch komprimierten und für den Sprach-Frequenzbereich optimierten DSS-Format.
Üblicherweise wurde das Diktiergerät SpeechPad zusammen mit der Docking-Station „SpeechDock” vertrieben, welches den Anschluss an einen PC zur digitalen Weiterverarbeitung der Diktate ermöglichte. Da der USB-Standard erst 1996 veröffentlicht wurde, also fünf Jahre nach dem Marktstart des SpeechPads, erfolgte der Anschluss des SpeechDocs über eine spezielle serielle Schnittstelle samt separat erhältlicher PCI-Steckkarte.
Der Schiebeschalter sowie das wechselbare Speichermedium machten das SpeechPad in den 90er Jahren zu einem attraktiven Diktiergerät und modernen Alternative zu den damals marktdominierenden analogen Diktiergeräten. Durch Anschlussmöglichkeiten für Kopfhörer und externes Mikrofon, sowohl am SpeechDock als auch am SpeechPad selbst, waren stationäres und mobiles Diktieren bzw. Transkribieren gleichermaßen möglich.
Der übliche Verkaufspreis für das Set bestehend aus Philips SpeechPad mit SpeechCard und SpeechDock lag während des Vertriebszeitraums 1996–2001 zwischen ca. 2.200 und 2.800 DM. Gebündelt als komplettes Diktier- und Transkriptionsset (inkl. zusätzlicher Hardware für die Transribierenden wie Abhöhr-Kopfhörer, Fußschalter etc.) lag der Verkaufspreis zwischen 3.500 und 4.500 DM.
Das Philips SpeechPad erreichte sein Service-Ende im Jahr 2001, gilt unter Liebhabern aber bis heute als Meilenstein des digitalen Diktats.
Alternative mobile Diktiergeräte
- Minikassette
- Automatische Aufnahmeaussteuerung
- Index-Ton am Briefende
- Minikassette
- Automatische Aufnahmeaussteuerung
- Schalter für Mikrofonempfindlichkeit
- Bequeme Drucktasten
- Robustes Edelstahl-Gehäuse
- Workflow-Software SpeechExec
- Verschleißfreier ergonomischer Schiebeschalter
- Robustes Edelstahl-Gehäuse
- SpeechExec Workflow-Software
- 3D Mikrofon
- Integrierter Bewegungssensor
- Ergonomischer Schiebeschalter
- Bequeme Drucktasten
- Bequeme Wiedergabesteuerung
- Leichte Stereokopfhörer
- ansteckbares Mikrofon
- hervorragende Autio-Qualität